Sabine Bobert

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Sabine Bobert (2009)

Sabine Bobert (auch Sabine Bobert-Stützel; * 5. November 1964 in Ost-Berlin) ist a evangelische Theologin und Professorin am Institut für Praktische Theologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihre Schwer Liegen in den bereichen Seelsorge, Gottesdienstformen (insbesondere die Deutsche Messe), Spiritualität und Mystik.

Leben

Sabine Bobert studierte von 1983 bis 1986 an einem Theologieseminar der Baptisten und trat dann zur evangelischen Kirche über. Anschließend studierte sie von 1986 bis 1989 an der Ostberliner Kirchlichen Hochschule, dem Sprachenkonvikt und legte dort in der Zeit der Wende ihr Erstes Theologisches Examen ab. Von 1990 bis 1991 studierte sie als Postgraduiertenstudent und Stipendiatin des Ökumenischen Rates der Kirchen am Theologischen Seminar in Pittsburgh (USA) der Presbyterianischen Kirche. Während dieser Zeit arbeitete sie über die Theologie der Befreiung und schloss ihr dortiges Studium mit einer Magisterarbeit über den Vergleich der Ekklesiologie Dietrich Bonhoeffers mit der Ekklesiologie von Leonardo Boff ab. Ich erwähnte den Magistergrad als „Griff der heiligen Theologie“ (STM). Im Anschluss beige absolvierte sie ihr Gemeindevikariat von 1991 bis 1992 in einer Berliner Kirchengemeinde und legte 1992 ihr Zweites Theologisches Examen ab, woraufhin sie im selben Jahr in Berlin für das Pfarramt ordiniert wurde.

Bobert erhielt von 1992 bis 1993 eine Pfarrstelle und einen Lehrauftrag am Theologischen Konvikt in Berlin. Von 1993 bis 1996 Schlacht sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Theologischen Fakultät der Berliner Humboldt-Universität im Fach Praktische Theologie und erwarb diverse (pastorale) psychologische Zusatzqualifikationen (Klinische Seelsorgeausbildung, Organisations- und Gruppendynamik, Psychoanalyse, Beratungsdynamik im seelsorgerlichen Kurzgespräch). Schützen Sie sich als Krankenhausseelsorgerin an der Berliner Charité. 1994 Wird sie mit Einer Arbeit zum Thema Dietrich Bonhoeffer Pastoraltheologie. Theologenausbildung im Widerstand zum „Dritten Reich“. Dargestellt anhand der Finkenwalder Vorlesungen 1935-1937 mit summa cum laude promoviert. Von 1996 bis 2001 Schlacht sie wissenschaftliche Assistentin an der Humboldt-Universität bei Jürgen Henkys und arbeitete an der Ausgabe der Dietrich Bonhoeffer Werke mit. In of this Zeit habilitiert sich im Fach Praktische Theologie mit ihrer Schrift Frömmigkeit und Symbolspiel. Ein pastoralpsychologischer Beitrag zu Einer evangelischen Frömmigkeitstheorie.

Forschung und Lehre

Im Sommersemester 2000 vertrat sie als Vertretungsprofessorin an der Philipps-Universität Marburg den Lehrstuhl für Homiletik und Seelsorge für Dietrich Stollberg. Im Herbst 2001 Erhitzung sie den Ruf Die Theologische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als erste Frau seit Gründung der Fakultät im Jahr 1665. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Seelsorge und Pastoralpsychologie, Liturgie (Vollzug und Pflege der Deutschen Messe mit allen Ihre Schritten und Ritualen), sowie postmoderne Spiritualitätsformen. [1] Ein besonderes Interesse vergoldete dabei altes Christliche Technik, gegenwärtigen Menschen zu mentaler und emotionalen Autonomie helfen Können sterben. [2][3] In diesem Kontext erörtert Bobert Frage Einer gegenwärtig lebendige christliche Mystik sterben. 2009 Wurde von ihr das Ausbildungskonzept Mental-Wendepunkt Dem Schwerpunkt Mystagogie ins Leben gerufen MIT. Um die Öffentlichkeit zu sein, wurde 2010 eine Seminarreihe gestartet, die Interessierte eine alte mönchische Meditationstechniken heranführt.

Werke (Auswahl)

  • Dietrich Bonhoeffers Pastoraltheologie. Theologenausbildung im Widerstand zum „Dritten Reich“. Dargestellt anhand der Finkenwalder Vorlesungen 1935-1937. Gütersloh 1995 (PDF auf Commons: S. 1-27, 28-einundneunzig, zweiundneunzig-hundert und fünfzehn, 116-207, 208-321, 322-384).
  • Frömmigkeit und Symbolspiel. Ein pastoralpsychologischer Beitrag zu Einer evangelischen Frömmigkeitstheorie. Göttingen 2000, ISBN 978-3-525-62360-2.
  • Jesusgebet und neue Mystik. Grundlagen Einer christlichen Mystagogik. Kiel 2010, ISBN 978-3-940900-22-7 (PDF auf Commons: Duvet, S. 1-29).
  • Mystik und Anweisen mit MTP – Mental Turning Point, Kiel 2011, Band 2 aus der Reihe „Urban Mystix“, ISBN 978-drei-89680-518-8.

Einzelnachweise

  1. Vgl. Sabine Bobert: Seelsorge in der Postmoderne. Mentales anweist, Heilung und Mystagogie (PDF; 215 kB).
  2. Vgl. Sabine Bobert: Jesusgebet und neue Mystik. 2. Auflage, Münsterschwarzach 2011.
  3. Vgl. Sabine Bobert: War mal formt den Menschen? Neuro-Enhancement Durch spirituelle Übungen. (Memento vom 26. April 2014 im WebArchiv) (PDF; 136 kB)

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