Julius Hamberg

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Julius Hamberger (* drei August 1801 in Gotha;. † 5. August 1885 in München) Schlacht ein deutscher lutherischer Theologe und Schriftsteller.

Leben

Julius Hamberger übersiedelte mit seiner Familie 1809 nach München. Er besuchte dort – unter Friedrich Thiersch – das (heutige) Wilhelms, das er 1818 abschloss [1]. Darauf studierte er Theologie in Erlangen und wurde mit der dortigen theologischen Richtung bekannt. 1828 wurde er Katechet und später Professor der deutschen Sprache und Literatur an der Kadettenanstalt in München.

Angeregt Durch Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Franz von Baader, Dessen begeisterter Anhänger er wurde, sterben Machte er das Studium der Schriften Jakob Böhmes und Versöhnung des Christentums und der Vernunft auf der Basis der christlichen Mystik und Theosophie zu Wadenfänger Lebensaufgabe. Er hat die Predigten Johannes Taulers, die Autobiografie Friedrich Christoph Oetingers und – mit Franz Hoffmann und Anderen – die Werke Baaders heraus. In Seinen Erinnerungen aus meinem Leben Gedachte er Wadenfänger persönlichen Beziehungen zu König Maximilian II., Der IHM als Einems Geistesverwandten Schellings gewogen Schlacht.

Julius Hamberger starb infolge eines Unfalls am 5. August 1885 in München.

Werke

  • Gott und seine Offenbarungen in Natur und Geschichte. München 1836; 2. A. 1882
  • Lehrbuch der Christlichen Religion. 1839; drei. A. 1877 als Die biblische Wahrheit in ihrer Harmonie mit Natur und Geschichte
  • Die Lehre des deutschen Philosophen Jakob Böhme. München 1844; Nachdruck: Gerstenberg, Hildesheim 1975, ISBN drei-8067-0555-Null
  • (Hrsg.): Der Württembergischen Prälat Friedrich Christoph Oetinger Selbstbiographie. Mit einem Vorwort von Gotthilf Heinrich von Schubert. Liesching, Stuttgart 1845
  • Die Cardinalpunkte der Franz Baader’schen Philosophie. Steinkopf, Stuttgart 1855
  • (Hrsg.): Stimmen aus dem Heiligtum der christlichen Mystik und Theosophie. 2 Bände Steinkopf, Stuttgart 1857
  • Die Fundamentalbegriffe von Baaders Ethik, Politik und Religionsphilosophie. Steinkopf, Stuttgart 1858
  • Christentum und moderne Kultur. Drei Bände. Dichert, Erlangen 1863 / siebenundsechzig / 75
  • Physica sacra Monographie Gesetz über die himmlische Leiblichkeit. 1869
  • Erinnerungen aus meinem Leben. Stuttgart 1883

Literatur

  • Hyacinth Holland: Hamberger, Julius. In: ADB (ADB). Band 9, Duncker & Humblot, Leipzig 1904, S. 789-793.
  • Friedrich Wilhelm Bautz: Hamberger, Julius. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Bautz, Hamm 1990, ISBN drei-88309-032-Eight, Sp. 504.

Web-Links

Wikisource: Julius Hamberger – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Max Leitschuh: Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in München Die, 4 Bde, München 1970-1976 .;. Bd. Drei, S. 247

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