Attila Kotányi

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Attila Kotányi 2001

Attila Kotányi [ɒtilːɒ kotaːɲi] (* 18. September 1924 in Ungarn; † 18. Oktober 2003) Ungarischer Schriftsteller und Architekt ein Krieg.

Leben

Er lebte in Budapest und hatte Kontakt zu den Theoretikern Lajos Szabó und Béla Hamvas. 1956 floh er nach seiner Beteiligung am Volksaufstand in Ungarn mit seiner Familie aus Ungarn über Jugoslawien nach Brüssel. 1960 erfuhr er von der Künstlergruppe Situationistische Internationale und wurde bald.

Er vertrat die Die Unmöglichkeit einer unkorrumpierten Kunst und beschäftigte sich mit Traditionen der christlichen Mystik.

In den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts lehrte er Kunst an der Kunstakademie in Düsseldorf. In den neunziger Jahren lebte er wieder in Budapest. Seine Tochter Sophie Kotányi ist Regisseurin und Beschreibt 1997 stirbt Umstände der Flucht aus Ungarn und das Leben in Belgien in IHREM Film Amor Fati.

Schriften

  • Attila Kotányi und Raoul Vaneigem: Thesen über die Pariser Kommune. März 1962
  • Attila Kotányi: Programm élémentaire du bureau d’urbanisme unitaire. 1961

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